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Aus aktuellem Anlass zum Bauvorhaben neben der DGzRS

Scheinbar übergeht die Politik berechtigte Bürgerinteressen

"Bremer am Fluss" gegen Beton am Weserufer
"Bremer am Fluss" ist eine Bürgerinitiative gegen die Absichten Bremer Investoren, die mit Hilfe der gegenwärtigen Regierung bevorzugt in den Grünanlagen Bremens (Maklerdeutsch: Sahnestücke in erster Lage!) Edelwohnungen bauen wollen.
Und jeder Bremer weiß: Bremen wird von seiner gesamten Bevölkerung deshalb so geschätzt, weil es eine wunderbare Mischung aus Bauwerken und Grün gibt. Schon das Dreieckshaus in den Wallanlagen war ein Bruch mit dieser Lebensqualität. Jetzt will man die "grüne Lunge" am Weserufer zu Lasten der Bürger vernichten: Am Stadtwerder sollen "Lofts für BestAger" mit privater Marina entstehen,und das auch noch direkt im Überschwemmungsgebiet. Der Klimawandel läßt RotGrün grüßen.
Viele Bremer haben sich der Initiative "Bremer am Fluss" zur Bewahrung eines lebenswerten Bremens bereits angeschlossen - die Unterschriftenliste gegen die Bebauungspläne wächst von Tag zu Tag...
TEXT::BürgerInitiative Bremer am Fluss, Werderstr. 39/41, 28199 Bremen

Beschlossene Argumente (Kurzfassung vom 04. August 2009:)
Wir vom Stadtwerder wenden uns entschieden im Interesse aller Bremer(innen) gegen Uferbe-bauungen in Hochwasserschutzgebieten (hier: BP 2377) aus folgenden Gründen:
  • 1. Das gesetzliche Bauverbot im Hochwasserschutzgebiet wird trotz der Erfahrungen an Rhein, Elbe usw. grob mißachtet.
  • 2. Mit dem Argument Hochwasserschutz sind 1953 die Menschen am Werderufer enteignet und vertrieben worden - nun sollen dort pötzlich Reiche bevorzugt angesiedelt werden.
  • 3. Das charakteristische Bremen mit seinem besonderen Grünanteil wird in die internationale Gesichtslosigkeit gerieben.
  • 4. In der Innenstadt entsteht noch mehr Lärm, obwohl Bremen schon jetzt die gesetzlichen EU-Normen nicht einhalten kann.
  • 5. Trotz Klimawandels wird die CO2-Bilanz verschlechtert; wo bleibt da die Verantwortung für die Generationen nach uns.
  • 6. Das gleiche gilt für die weitere Verschuldung durch solcherlei Projekte (Grundstücksaufbereitung, Infrastrukturen etc.).
  • 7. Die Absicht des “grünen“ Bausenators beinhaltet viele Rechtsverstöße wie: Verstoß gegen das bremischeWassergesetz, Verstoß gegen die Versprechungen im Koalitionsvertrag, beschleunigtes Verfahren, keine Umweltverträglichkeitsprüfung (UVP),
    falsche Abwägung zwischen öffentlichen und wirtschaftlichen Interessen, unkalkulierbare Baufolgeschäden, enteignungsgleicher Schaden für die AnwohnerInnen usw.

Langfassung dieses Textes siehe: www. bremeramfluss.de

Die Bremer Presse berichtet
WK 26.08.2009
SK 27.08.2009
SK 27. 08. 2009
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Wohnen und Arbeit im Bremischen Bereich der Weser
Vorne Weser - hinten Sonne

Rund um das alte Wasserwerk,
das im Volksmund "umgedrehte Kommode" heißt, werden etwa 300 Wohnungen
und bis zu 50 Büros entstehen.

Die Mehrfamilienhäuser sollen in lockerer Bauweise errichtet werden - mit Grünflächen dazwischen.

Wohnen und Arbeiten im Grünen, direkt am Fluss, nur wenige hundert Meter von der Innenstadt entfernt -
dies ist in Bremen möglich, nämlich auf dem Stadtwerder.

Redaktionelle Empfehlung
Direkt am Weserufer steht – umgrenzt von der Bürgermeister-Smidt- Straße, der Langenstraße und der als „Weser-Boulevard“ bekannten Schlachte – direkt am Bürgermeister-Smidt-Brückenkopf die Wohnanlage an der Langenstraße 68 in der Bremer City.
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Index 19.03.2009